Tage an denen man einfach nur seine Ruhe will.

(über imgur.com)

 

„I don’t want to be apart of this generation anymore…“ – ihr armen Spätgeborenen

(über reddit)

new york city life

Wer es noch nicht mitbekommen hat, ich habe einen großen Hang zu Urbanität und Metropolen. Insbesondere New York fesselt mich immer wieder an den Bildschirm, an Bücher oder Fotografien. Bisher habe ich es nicht in die Stadt der Städte geschafft, umso mehr hoffe ich, dass meine Obsession letztendlich keine Enttäuschung wird. Sei es drum. Jetzt zählt der schöne Moment, festgehalten von Diana in ihrem Fotoblog.

(über Diana’s Blography)

The painted hills

Im US-Bundesstaat Oregon eröffnet sich dem Wanderer ein Naturgemälde von unglaublicher Schönheit. Die Painted Hills führen ein Stück Erdgeschichte an der Oberfläche vor. Peaches Erratica hat eine kleine aber feine Bildserie über dieses Naturwunder zusammengestellt. Los. Wandern.

 

(über peacheserratica)

 

Who am I (what’s my name)? – Snoop Dogg aka Snoop Lion

Großartigerweise hat sich Snoop Dogg in einem Rastafari Tempel verlaufen und nebenbei von einem Priester auf den Namen Lion segnen lassen. Das hat ihn mental so berührt, dass er sich in Zukunft dem Reggae widmen will. Wie einst der große Dr. Alban schon sang: „Goin‘ back to my roots, born in africa“. Ein Knaller der Typ.

(mehr unter snooplion und Der Standard)

„Ich bin Gott begegnet“ – nicht!

Manchmal fehlen mir auch einfach die Worte und ich erinnere mich gerne an den Satz eines Pfarrers, der zu mir meinte: „Jens, haben Sie noch keine Begegnung mit Gott erlebt? Stellen Sie sich vor, Sie gehen am Teltowkanal spazieren und auf einmal erscheint Ihnen ein Licht…“. Ich erwiderte, dass es unmöglich wäre, da der ehemalige Kolonnenweg der DDR-Grenztruppen nicht beleuchtet sei. Sportschütze Ralf Schumann hat da ganz anderes durchgemacht und äußert sich folgendermaßen im tagesspiegel dazu.

(…)

Sie wissen, wie Gewinnen geht.

Gewinnen ist Gnade. Klar muss man sich gut vorbereiten, das ist harte Arbeit. Aber das Gewinnergefühl kann man nicht produzieren, das geht einfach nur über ein gesundes Maß an Training, ein vernünftiges Leben – und eine gesunde Beziehung zu Gott.

Gott?

Ja, ich glaube, dass er mir hilft. Dass es ihn gibt, habe ich selbst erlebt. Ich bin ihm begegnet.

Können Sie das näher erklären?

2004 in Athen ist es gewesen. Es war nicht diese Art von Kontakt, dass er leibhaftig vor mir stand. Aber ich habe ihn gespürt. Das war in einer absoluten Lebenskrise. Ich hatte meine Ehe zerstört, meine Familie – bis Gott eingriff. Er hat mir vorher angesagt, dass ich Olympiasieger werde. Und mein Gold war der Beweis, dass es ihn gibt. Es war ein Geschenk. Seitdem hat sich mein Leben radikal zum Guten hin verändert.

(über Atheist Media Blog)

go vegan Frau Aigner!

Aus eigener Erfahrung liest sich der Brief von GriSu, den er auf seinem Blog veröffentlicht hat, wie eine Wohltat für alle Vegetarier und Veganer, die trotz eines ausgeklügelten Systems von Wegstrecken im Supermarkt den Standort, sowohl im Gang als auch im Regal, von vegetarischen und veganen Produkten nicht nur ständig neu suchen müssen, sondern zu allem Überfluss immer wieder den prüfenden Blick auf die Zutatenliste werfen dürfen, um nicht mit Erschrecken nach dem Einkauf festzustellen, dass der Artikel doch noch tierische Bestandteile aufweist. Was für Vegetarier oft weniger ein Problem ist, mutiert für Veganer zu einer lästigen und anstrengenden Angelegenheit, nur weil es keine Kennzeichnungspflicht für Zutaten und Verarbeitungsstoffe gibt, die deutlich machen, ob das Lebensmittel für eine vegetarische oder vegane Ernährung geeignet sind. Zum Beispiel macht jeder Besuch eines Sainsburys in England den Einkauf zu einer reinsten Erholung, da vegane Produkte klar deklariert werden. Großartig, wie ich finde und kein Aufwand für die Lebensmittelindustrie oder den Gesetzgeber.

„Sehr geehrte Frau Ministerin Aigner,

Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland möchten sich vegetarisch oder vegan ernähren und auf jegliche Form von Tierbestandteilen oder Produkten tierischen Ursprungs in ihren Lebensmitteln verzichten. Andere Menschen meiden aus religiösen Gründen bestimmte Tierarten oder wollen beim Einkauf nur bestimmte Formen der Tierhaltung unterstützen. Die Wahlfreiheit ist jedoch erheblich eingeschränkt: Die derzeitige Gesetzeslage lässt viele Fälle zu, in denen tierische Produkte oder Tierbestandteile ohne jede Kennzeichnung in Lebensmittel gelangen.
Sehr geehrte Frau Ministerin, wer sich vegetarisch oder vegan ernähren möchte, muss die Möglichkeit dazu haben! Die gesetzlichen Lücken müssen geschlossen werden, um Wahlfreiheit möglich zu machen. Ich fordere Sie daher auf, folgende gesetzliche Klarstellung durchzusetzen:

  1. Wo Zutaten oder Verarbeitungshilfsstoffe tierischen Ursprungs eingesetzt werden, muss dies deutlich erkennbar sein. Das gilt auch für tierische Bestandteile in Aromen, Zusatzstoffen und technischen Hilfsstoffen, die während des Produktionsprozesses zum Einsatz kommen.
  2. Die Begriffe „vegan“ und „vegetarisch“ müssen wie folgt rechtlich definiert werden: 
    Vegetarisch: Ohne Zutaten hergestellt, die von einem toten Tier stammen (Ovo-Lacto-Vegetarismus), erlaubt sind Ei- und Milchprodukte 
    Vegan: Ohne jegliche tierische Lebensmittel (einschließlich Milch und Eiprodukte) hergestellt

Mit freundlichen Grüßen, 
GriSu”

(über zwischennullundeins)