John Bolloten’s Punk Survivors – ein Fotoporträt

„The British punk movement has been a heavily documented youth subculture.  But how do the artists and musicians from that original era look now many years later?  Punk Survivors focuses on these individuals.  Some artists are iconic, important figures while others are less well-known but all made their mark one way or another.“

So beschreibt John Bolloten seine Fotoreihe. auf die ich jüngst über das Ox-Fanzine aufmerksam geworden bin. Eine schöne Sache, wie ich finde. Mit 15 waren mir die Alten Punker in der Szene immer suspekt, allerdings lag mein Anspruch immer darin, den Way of life bis ins Rentenalter zu gehen. Die in Bollotens Porträtserie vorgestellten Herrschaften sind nun schon eine Weile im Geschäft, und wenn man sich die so anschaut, warum sollte man selbst ans aufhören denken. Punk sei Dank.

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Podcast und Interview mit Reno Wurzbacher

Es ist ja immer wieder zu Recht wunderbar, wenn den schönen Künsten deiner Freunde die gewisse Aufmerksamkeit geschenkt wird, die sie einfach mal so was von verdient haben, weil das, was sie machen, richtig knorke ist. Reno Wurzbacher hat sich in den 1990er Jahren noch mit HipHop beschäftigt, bevor ihn dann die House Beats komplett umgeblasen haben. Er hat bei dem Fachwerk Sublabel Colombage schon mal sein Debüt abgegeben und nun, Ehre wem Ehre gebührt, ein Interview bei Teaandtechno gegeben.

DDR von unten: Die anderen Bands in Ost-Berlin 1987-1990

Ein schönes Fundstück auf dem parocktikum podcast blog. Stefan Mai hat seinen flickr Account mit einer ansehnlichen Kollektion wunderbarer Bilder der DDR Untergrundmusik befüllt.

 

 

(über podcast.parocktikum)

dokfilm: „Blut muss fliessen“ – Thomas Kuban undercover unter Nazis

Das ist doch mal wieder was für mich und meinen ausgeprägten Fetisch für die Vernetzung und Charakteristika der Nazi-Szene. Der Journalist mit dem Pseudonym Thomas Kuban hat zusammen mit dem Peter Ohlendorf eine interessante Dokumentation über die Rechtsrockszene gedreht. Dabei recherchierte Kuban undercover im Herzen der Szene und scheu kein Risiko. Ob der Film es je in die Kinos schafft, hängt von der Refinanzierung ab. Bis jetzt konnte das Produktionsteam ein Minus von 200.000 Euro einfahren, da es keine Bezuschussung mit öffentlichen Mitteln  gab (weder vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen noch von der Bundeszentrale für politische Bildung). Um einen wichtigen Beitrag für die Veröffentlichung der Doku zu leisten, darf gerne auf der Seite ein wenig gespendet werden.

Einen Bericht zum Film gibt es hier:

(siehe auch getaddicted und die offizielle Website auf filmfaktum)

Unwort des Tages N°1

florale Event-Dekorateurin

Tage an denen man einfach nur seine Ruhe will.

(über imgur.com)

 

„I don’t want to be apart of this generation anymore…“ – ihr armen Spätgeborenen

(über reddit)